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Das denkt man, wenn man die hohen Dünen dieser Landschaft sieht. Graue Dünen, Tote Dünen, die Litauische Sahara - ist das eine Landschaft für eine Radtour? Und ob! Mit dem Schiff fährt man zunächst von Klaipeda nach Nida und hat bei der Fahrt über das Kurische Haff die erste Gelegenheit, diese bekannte Landschaft aus vielen Dünen zu bewundern. Eine Tour mit dem Rad auf der Kurischen Nehrung ist eine der schönen Möglichkeiten für Fahrradreisen im Baltikum. Und es gibt natürlich viel mehr als Dünen dort.

Bildquelle: flickr.com, Bildrechte: transportfiets.netKlaipeda, Nida, Juodkrante, Smiltyne und Palanga

Das sind aber auch schon die größten Orte auf der Kurischen Nehrung. Klaipeda hat seinen Fährhafen und den berühmten "Ännchen-von-Tharau-Brunnen", Nida ist noch ein verträumter Fischerort mit dem unbedingt zu besichtigenden Thomas-Mann-Haus in herrlicher Lage, der Bernsteingalerie und dem heidnischen Kurenfriedhof. Juodkrante und sein Hexenberg werden mit dem Rad erkundet und Smiltyne, an der nördlichsten Spitze der Nehrung hat ein Meeresmuseum. Man radelt dann die Ostseeküste entlang und kommt nach Palanga, einem beliebten Erholungsort Litauens. Sehenswert sind die 470 m lange Seebrücke, das ehemalige Schloss und der Botanische Park.

Eine Radwanderung durch den Wald oder lieber Pause am weißen Ostseestrand?

Zunächst kann man In den alten, hübschen und beschaulichen Fischerdörfern Preila und Pervalka alte Kurenkähne und typische Fischerhäuser bestaunen. Und dort weiß man dann auch, was das Nemunas-Delta ist: nach Aussage der Litauer ist dieses Delta die Litauische Sahara. Man kann dem Rad und sich selbst eine kleine Pause gönnen, einen Spaziergang unternehmen oder einfach entspannen auf dem weißen, litauischen Ostseestrand.

www.innatoura-polen.de ist die erste Adresse für Urlaub mit dem Rad in einer der schönsten Gegenden des Baltikums. Die Kurische Nehrung mit dem Rad entdecken ist noch immer ein Geheimtipp in dieser berühmten und romantischen Region Litauens. Einfach ausprobieren!!

 

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Auf dem 300 Kilometer langen Werra Radweg passieren Radfahrer nicht nur viele malerische Ortschaften. Für Liebhaber sakraler Bauten hat die Route entlang der Werra ebenfalls einiges zu bieten. Jeder Ort auf der Strecke hat mindestens eine sehenswerte Kirche aufzuweisen. Zu den interessantesten Kirchen auf der Route gehören die nachfolgenden Gotteshäuser.


Kirchen im romanischen, gotischen oder barocken Stil
Bereits die erste Station der Reise auf dem Werra Radweg, die Theaterstadt Meiningen, verfügt über interessante Kirchen. Die Stadtkirche "Unserer lieben Frauen", deren Grundsteinlegung bereits um das Jahr 1000 erfolgte, zeigt sich in romanischer, gotischer und neugotischer Architektur. Im Elisabethenschloss befindet sich eine weitere Kapelle, deren barocke Ausschmückung das richtige Ambiente für den Konzertsaal "Johannes Brahms" bildet. In Belrieth am Werra Radweg können die Radler eine Wehrkirche aus dem 14. Jahrhundert besichtigen. Die Klosterkirche Herrenbreitungen bildet das Prunkstück des Ortes Breitungen. Die kreuzförmige Basilika im romanischen Stil diente den Mönchen des Benediktinerortes als Kapelle.


Die Geburtskirche von Johann Sebastian Bach
Ein Eisenach steht die Geburtskirche des großen Komponisten Johann Sebastian Bach. Die Georgenkirche stammt aus dem Anfang des 12. Jahrhunderts. Die Annenkirche geht der Legende nach auf die Heilige Elisabeth von Thüringen zurück. Sie wurde mehrfach zerstört und zuletzt im 17. Jahrhundert wieder aufgebaut. Sehenswert ist in Eisenach auch die neue Synagoge, die an der Stelle der während der Nazizeit zerstörten Synagoge neu errichtet wurde. In Creuzburg lohnt St. Nikolai, eine kunsthistorisch sehr interessante Kirche im romanischen Stil, eine Besichtigung. Auch in Treffurt steht eine Kirche aus dem 13. Jahrhundert, die im spätromanischen Stil erbaute Stadtkirche St. Bonifatius.


Gotische Hallenkirche in Hannoversch Münden als Abschluss der Tour
Endpunkt der Reise entlang des Werra Radwegs ist die Drei-Flüsse-Stadt Hannoversch Münden. Hier befindet sich die dreischiffige, gotische Hallenkirche St. Blasius. Sie gehört vor allem durch das Taufbecken aus dem 13. Jahrhundert sowie die imposante Orgel zu den Attraktionen der Stadt.

 

Bildquelle: flickr.com

Bildrechte: flidolin

 

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